WillkommenWarum BioresonanztherapieAnwendungsmöglichkeiten / FallbeispieleWeitere AngebotePreisePraxis / KontaktMeine Acrylbilder
Katzen
Hunde
Pferde
Andere
Hunde

Anwendungsmöglichkeiten bei Hunden

Hunde können ebenso häufig von Krankheiten befallen werden wie wir Menschen und werden in der Tierarztpraxis mit den verschiedensten Leiden vorgestellt.

Hunde empfinden die Therapie als sehr entspannend. Ich kann oft beobachten, dass die Hunde während der Behandlung einschlafen.

      Emma
  Jenny Baron Gloria

___________________________________________________________________________________

Fallbeispiel 1

Rottweiler, Hündin, kastriert, 5 jährig (Rückenbeschwerden, Inkontinenz)
 

Nachdem die Hündin mit starken Rückenbeschwerden und Schmerzen mehrmals chiropraktorisch behandelt wurde und sich aber das Beschwerdebild immer wieder von neuem einstellte, entschieden sich die Besitzer ein anderes Therapieverfahren auszuprobieren. Sie entschieden sich für die Bioresonanz.

Ich habe die Hündin ausgestestet und es kamen verschiedene Allergien zum Vorschein unter anderem auch auf das Hauptfutter. Daneben gab es aber auch noch Unverträglichkeiten auf gewisse Impfstoffe.

Es wurden die folgenden Therapien durchgeführt:
- Blockaden lösen (energetische Blockaden, Narbenentstörung)
- Ausscheidungsorgane nach Bedarf aktivieren
- Lymphsystem aktivieren
- Wirbelsäulensegment blockiert (Toxinausleitung, Lendenwirbelbeschwerden, Nervenschmerz ziehend)
- Gewebegeschehen chronisch
- Therapieren der Impfbelastungen

Weiter habe ich noch Schüssler Salze ausgetestet, welche die Hündin jetzt regelmässig erhält.

Die Patientin zeigt deutliche Verbesserung im Gangwerk. Die Wirbelsäule ist stabil und die Hündin macht einen sehr fitten Eindruck. Die Behandlung ist abgeschlossen.

___________________________________________________________________________________

 

Fallbeispiel 2

Continental Bulldog, Rüde, kastriert, 7 1/2 jährig (akuter Harnwegsinfekt)
 

Der Hund wurde mir ohne genaue Diagnose vorgestellt. Er hatte Fieber und wirkte insgesamt sehr schlapp. Gemäss der Besitzerin war der Hund schon zwei Tage vorher sehr müde und zeigte keine Lust am spazieren gehen.

Ich habe den Hund ausgetestet und einen Harnwegsinfekt festgestellt. Die Folgende Therapie wurde angewendet:

1. Tag BRT Programm "Fieber" und Programmkette "Harnwegsinfekt"
2. Tag BRT Programmkette "Harnwegsinfekt"
4. Tag BRT Programmkette "Harnwegsinfekt"

Das Fieber war 1 Stunde nach der ersten Behandlung nicht mehr messbar. Ein Tag nach der ersten Behandlung gegen Harnwegsinfekte, zeigte der Hund wieder sein altes Temperament und fühlte sich offensichtlich wieder wohl. Trotzdem wurde am 2. und 4 Tag nochmals eine Therapie durchgeführt, da die akute Erkrankung noch nicht restlos ausgeheilt war.

___________________________________________________________________________________


Fallbeispiel 3

Mischling, 2 jährig, Autounfall

Der Hund wurde beim überqueren einer Strasse von einem Lastwagen erfasst und mit schweren Fleischverletzungen an der rechten Vorderpfote in die TA-Praxis eingeliefert. Der TA führte sofort eine gründliche Erstversorgung mit Nähen und Medikamentengabe durch. Um die Wundheilung zu beschleunigen und das Trauma zu behandeln wurde die Bioresonanz eingesetzt. 

- Programmkette Quetschungen
- Programmkette Schockbehandlung
- Verletzungen akut

Zusätzlich wurden noch die passenden Bachblüten ausgetestet und die gespeicherten Substanzkomplexe (Verletzungen blutig) den Therapien zugeschaltet. Nach zwei Behandlungen hatte sich die Heilungszeit um 1/3 verkürzt und die Regeneration und Wundheilung liefen problemlos ab.

 

___________________________________________________________________________________

 

Fallbeispiel 4

Franz. Bulldog, Hündin, kastriert, 2 jährig (Augenverletzung)

Durch einen Holzstock, verletzte sich die Hündin beim Spielen schwer am Auge. Die sonst schon sehr sensible Hündin musste staionär ins Tierspital und sich dort einer Augenoperation unterziehen.

Um das Erlebte besser zu verarbeiten und keine Blockaden der Selbstheilungskräfte zu riskieren, wurden die folgenden Therapieprogramme angewendet:

Individuell angepasste Therapie mit der Therapieampulle "Schock"
Verschiedene Schockprogramme in Tieffrequenz und Normalfrequenz
Zusätzlich wurde noch aus der Farbtherapie die Farbe Blau aufgeschwungen.

Die Wundheilung unterstützten die Programme:
- Lymphaktivierung
- Wundheilung allgemein
- Schürfwunden
- Zellregeneration
- Substanzkomplex "Verletzungen akut"

___________________________________________________________________________________

Fallbeispiel 5

Kurzhaar Foxterrier, Rüde, 9 jährig, Hautjucken mit Hautläsionen

Der Rüde wurde mit extremem Haujucken vorgestellt. Der Hund beknabberte sich vorallem an der Schwanzwurzel bis er blutig war. Cortison half nur temporär. Nach einigen Allergietestungen mit dem Bioresonanzgerät wurde die Hauptursache für das Jucken gefunden: Flohallergie. Mit der Bioresonanz habe ich die folgenden Therapieprogramme durchgeführt:

- Organstimulation nach Tagesbedarf
- Allergievorbereitung (Narbenentstörung, Geopathieausgleich)
- Toxinausleitung (Impfungen, Ei, Weizen, Kuhmilch, Metall, Nahrungsmittel)
- Allergietherapie bei unbekanntem Allergen

- Allergietherapie mit nativem Futterallergen
- Allergietherapie mit Flohampulle
- Schockbehandlung

Zusätzlich wurden noch Bachblütenessenzen ausgetestet (6/14/20/22/23) welche der Hund regelmässig einnimmt. Der Rüde ist seither Beschwerdefrei und kommt nur hie und da zur Nachbehandlung.

___________________________________________________________________________________

Fallbeispiel 6

Akita Inu, Hündin, 6 jährig, kratzen am Kopf

Die Hündin wurde mir wegen ausgeprägtem kratzen am Kopf vorgestellt. Nach Abfragen und Testung ergab sich, dass neben einer Futtermittelallergie auch noch eine Blockade im Bereich der Halswirbelsäule (1.-2. Wirbel) bestand. Das Futter wurde umgestellt und die Hündin wie folgt behandelt:

- Organstimulation nach Tagesbedarf
- Narbenentstörung, Geopathieausgleich, energetische Blockaden lösen
- Halswirbelsäulenblockade, Wirbelblockade
- Nackenschmerzen einseitig
- Allergietherapie bei unbekanntem Allergen
- Gewebegeschehen chronisch

Nach drei Therapien kratzt der Hund fast nicht mehr. Die Therapie wurde über einen längeren Zeitraum ausgeschlichen.


___________________________________________________________________________________

 

 

 



schmerzfrei nebenwirkungsfrei medikamentenfrei