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Anwendungsmöglichkeiten bei Hunden

Hunde können ebenso häufig von Krankheiten befallen werden wie wir Menschen und werden in der Tierarztpraxis mit den verschiedensten Leiden vorgestellt.

Hunde empfinden die Therapie als sehr entspannend. Ich kann oft beobachten, dass die Hunde während der Behandlung einschlafen.

                     

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Fallbeispiel 1

Rottweiler, Hündin, kastriert, 5 jährig (Rückenbeschwerden, Inkontinenz)
 

Nachdem die Hündin mit starken Rückenbeschwerden und Schmerzen mehrmals chiropraktorisch behandelt wurde und sich aber das Beschwerdebild immer wieder von neuem einstellte, entschieden sich die Besitzer ein anderes Therapieverfahren auszuprobieren. Sie entschieden sich für die Bioresonanz.

Ich habe die Hündin ausgestestet und es kamen verschiedene Allergien zum Vorschein unter anderem auch auf das Hauptfutter. Daneben gab es aber auch noch Unverträglichkeiten auf gewisse Impfstoffe.

Es wurden die folgenden Therapien durchgeführt:
- Blockaden lösen (energetische Blockaden, Narbenentstörung)
- Ausscheidungsorgane nach Bedarf aktivieren
- Lymphsystem aktivieren
- Wirbelsäulensegment blockiert (Toxinausleitung, Lendenwirbelbeschwerden, Nervenschmerz ziehend)
- Gewebegeschehen chronisch
- Ausleiten der Impfbelastungen

Weiter habe ich noch Schüssler Salze ausgetestet, welche die Hündin jetzt regelmässig erhält.

Die Patientin zeigt deutliche Verbesserung im Gangwerk. Die Wirbelsäule ist stabil und die Hündin macht einen sehr fitten Eindruck. Die Behandlung ist abgeschlossen.

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Fallbeispiel 2

Continental Bulldog, Rüde, kastriert, 7 1/2 jährig (akuter Harnwegsinfekt)
 

Der Hund wurde mir ohne genaue Diagnose vorgestellt. Er hatte Fieber und wirkte insgesamt sehr schlapp. Gemäss der Besitzerin war der Hund schon zwei Tage vorher sehr müde und zeigte keine Lust am spazieren gehen.

Ich habe den Hund ausgetestet und einen Harnwegsinfekt festgestellt. Die Folgende Therapie wurde angewendet:

1. Tag BRT Programm "Fieber" und Programmkette "Harnwegsinfekt"
2. Tag BRT Programmkette "Harnwegsinfekt"
4. Tag BRT Programmkette "Harnwegsinfekt"

Das Fieber war 1 Stunde nach der ersten Behandlung nicht mehr messbar. Ein Tag nach der ersten Behandlung gegen Harnwegsinfekte, zeigte der Hund wieder sein altes Temperament und fühlte sich offensichtlich wieder wohl. Trotzdem wurde am 2. und 4 Tag nochmals eine Therapie durchgeführt, da die akute Erkrankung noch nicht restlos ausgeheilt war.

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Fallbeispiel 3

Münsterländer, Rüde, intakt, 3 jährig (Leckekzem wegen Allergie)

Der Hund wurde mir wegen einem Leckekzem und Juckreiz vorgestellt. Er hatte auf dem linken Vorderbein eine grosse, wundgeleckte Stelle. Die Besitzerin erwähnte, dass der Hund sich sehr viel kratzt.

Mit den Schumacher Testampullen habe ich den Hund ausgetestet und die Zentralallergene Weizen und Ei gefunden. Ausserdem reagierte der Hund auch allergisch auf Reis. Zusätzlich wurden in der zweiten Therapiesitzung noch die folgenden Substanzen/Produkte getestet:

- Das Hundefutter
- Die Belohnungswürfel
- Zwei Waschmittel
- Das Scalibor Zeckenhalsband

Die Folgende Therapie wurde angewendet:

1. Therapie: Reis verträglich machen, Wundheilung anregen, Zellregeneration anregen, Schockbehandlung
2. Therapie: Reis verträglich machen, Wundheilung anregen, Schockbehandlung, Farbtherapie mit Orange.
Orange hat eine positive Wirkung auf die Nieren und die Haut.
3. Therapie: Weizen und das Scalibor Zeckenhalsband verträglich machen, Wundheilung anregen, Schockbehandlung, Farbtherapie mit Gelb.

4. Therapie: Weizen verträglich machen, Wundheilung anregen, Zellregeneration anregen, austesten von Bachblüten zur Unterstützung des seelischen Gleichgewichtes und des Heilungsprozesses

5. Therapie: Weizen verträglich machen, Ei verträglich machen, Wundheilung anregen, Lymphtätigkeit verbessern

6. Therpaie: Kontrolle der ausgeleiteten Allergene, Lymphtätigkeit verbessern, Nervendämpfung

Beschwerdebild vor der Behandlung

Beschwerdebild nach der 1. Behandlung

Beschwerdebild nach der 3. Behandlung

 Beschwerdebild nach der 5. Behandlung

Nach Abschluss der Bioresonanztherapie: Keine Wunden Stellen, Fell wieder komplett

                                                 nachgewachsen.

 

 

 

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Fallbeispiel 4

Franz. Bulldog, Hündin, kastriert, 2 jährig (Zwischenzehenekzem)

Die Hündin wurde mir mit einem starken Zwischenzehenekzem vorgestellt. Gemäss meiner Austestung reagierte der Hund u.a. auf Milch (Zentralallergen) und Milchschimmel allergisch sowie auf Nüsse, Truthahn, Schweinefleisch, Entenfleisch und Aepfel. Ebenfalls unverträglich war die Tollwutimpfung. Da der Hund in der unmittelbaren Umgebung einer Gärtnerei und Baumschule lebt und da auch viel mit dem Besitzer spazieren geht, habe ich drei verschiedene Bodenproben genommen (Bodenbelastung durch Pestizide, Herbizide, Fungizide und Düngemittel) und diese auf Allergie/Verträglichkeit getestet. Auf alle drei Proben reagierte der Hund allergisch. Das Zwischenzehenekzem war somit durch eine Kontaktallergie ausgelöst worden.


Es wurden die folgenden Therapieprogramme angewendet:

Gewebegeschehen akut
Narbenentstörung
Blockaden im Gewebe
Thymus aktivieren
Allergie unbekanntes Allergen
Allergie mit Hautsymptomen
Tollwutimpfung ausleiten
Impfschäden unterstützend
Haut/Schleimhautprobleme
Bodenproben verträglich machen

Die Farbetherapie wurde als Ergänzung zur Bioresonanztherapie mit einbezogen.

Die Therapie wurde nach 8 Behandlungen erfolgreich abgeschlossen.

 

Beschwerdebild bei Therapiebeginn

 
Stark geschwollene und entzündete Zwischenzehenräume an allen vier Pfoten.

 

Beschwerdebild nach Beendigung der Therapie (8 Behandlungen)


 

Fallbeispiel 5

Mischling, 2 jährig, Autounfall

Der Hund wurde beim überqueren einer Strasse von einem Lastwagen erfasst und mit schweren Fleischverletzungen an der rechten Vorderpfote in die TA-Praxis eingeliefert. Der TA führte sofort eine gründliche Erstversorgung mit Nähen und Medikamentengabe durch. Um die Wundheilung zu beschleunigen und das Trauma zu behandeln wurde die Bioresonanz eingesetzt. 

- Programmkette Quetschungen
- Programmkette Schockbehandlung
- Verletzungen akut

Zusätzlich wurden noch die passenden Bachblüten ausgetestet und die gespeicherten Substanzkomplexe (Verletzungen blutig) den Therapien zugeschaltet. Nach zwei Behandlungen hatte sich die Heilungszeit um 1/3 verkürzt und die Regeneration und Wundheilung liefen problemlos ab.

 

Fallbeispiel 6

Kurzhaar Foxterrier, Rüde, 9 jährig, Hautjucken mit Hautläsionen

Der Rüde wurde mit extremem Haujucken vorgestellt. Der Hund beknabberte sich vorallem an der Schwanzwurzel bis er blutig war. Cortison half nur temporär. Nach einigen Allergietestungen mit dem Bioresonanzgerät wurde die Hauptursache für das Jucken gefunden: Flohallergie. Mit der Bioresonanz habe ich die folgenden Therapieprogramme durchgeführt:

- Organstimulation nach Tagesbedarf
- Allergievorbereitung (Narbenentstörung, Geopathieausgleich)
- Toxinausleitung (Impfungen, Ei, Weizen, Kuhmilch, Metall, Nahrungsmittel)
- Allergietherapie bei unbekanntem Allergen

- Allergietherapie mit nativem Futterallergen
- Allergietherapie mit Flohampulle
- Schockbehandlung

Zusätzlich wurden noch Bachblütenessenzen ausgetestet (6/14/20/22/23) welche der Hund regelmässig einnimmt. Der Rüde ist seither Beschwerdefrei und kommt nur hie und da zur Nachbehandlung.

Fallbeispiel 7

Akita Inu, Hündin, 6 jährig, kratzen am Kopf

Die Hündin wurde mir wegen ausgeprägtem kratzen am Kopf vorgestellt. Nach Abfragen und Testung ergab sich, dass neben einer Futtermittelallergie auch noch eine Blockade im Bereich der Halswirbelsäule (1.-2. Wirbel) bestand. Das Futter wurde umgestellt und die Hündin wie folgt behandelt:

- Organstimulation nach Tagesbedarf
- Narbenentstörung, Geopathieausgleich, energetische Blockaden lösen
- Halswirbelsäulenblockade, Wirbelblockade
- Nackenschmerzen einseitig
- Allergietherapie bei unbekanntem Allergen
- Gewebegeschehen chronisch

Nach drei Therapien kratzt der Hund fast nicht mehr. Die Therapie wird jetzt ausgeschlichen.


 

 

 



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